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Die Geschichte der Insel AMELAND

Lesen Sie hier über die Geschichte der niederländischen Insel Ameland, über die Entstehung von Ameland, die Bevölkerung u.v.m.


 

  

Die Geschichte Amelands

Die Entstehung Amelands :

Nach der letzten Eiszeit wurde das Klima wärmer, wodurch Eiskappen schmolzen. Hierdurch stieg der See-spiegel, was zur Folge hatte, dass sich die Nordsee unserem Land in hohem Tempo näherte. Dies wiederum bewirkte, dass Bodenveränderungen stattfanden. So formte sich zuerst ein Moorboden an der Grenze zwischen Land und Wasser. Dann wurde dieser Boden mit einer durch das Meer mitgenommenen und hier hinterlassenen Lage Ion und Sand bedeckt. Außerdem sorgten die Wellen und Strömungen dafür, dass der Sand weiter und weiter in Richtung Küste geschoben wurde. Als schließlich das Steigen des Meeresspiegels nachließ, zeigte sich, dass lange Sandbänke entstanden waren, die nun die Gelegenheit hatten höher zu werden. Das Meer spülte weiterhin Sand an, aber hauptsächlich durch das Wachstum von Pflanzen sowie den Wind entstanden Dünen. Während einer weiteren Periode enormer Steigungen des Meeresspiegels schlug die Nordsee große Löcher in die Dünenreihen und Sandwälle. Es entstanden Inseln und das Watten-meer. Von dieser Zeit an zeigte sich, dass die Sandbänke stark genug waren, die raue See abzuwehren. Die Watteninseln waren entstanden!Und damit natürlich auch Ameland. Obwohl die Inseln den Stürmen und An-griffen der See gewachsen sind bewirken diese letzten Faktoren, dass sie auch heute noch verschiedenen Veränderungen unterliegen. Wenn wir uns eine alte Karte von Ameland anschauen, sehen wir eine lange ausgedehnte Sandbank mit einer Verschmälerung in der Mitte, auf der drei augenförmige Dünenkomplexe liegen. Der westlichste Dünenkomplex umfasste unter anderem die Dörfer Hollum und Ballum. Das mittlere „Auge" bestand aus den Dörfern Nes und Buren und das östlichste Dünengebiet war der Oerd. Zwischen diesen „Augen", die ihren Namen einer durch stiebenden Sand kreierten Bogenform verdankten, lagen große Strandflächen, die bei Hochwasser überspült wurden. Jede Dünengruppe wurde dann eine separate Insel. Durch das Anlegen von Staubsanddünen wurden die Dünenaugen letztendlich miteinander verbun-den und Ameland blieb auch während des Hochwassers ein Ganzes.

 

Ameland und seine Regierung:

Auch wenn das Mysterium rund um die Entstehung von Ameland so gut wie gelöst ist,bleibt die Frage, wer die ersten Bewohner der Insel waren, noch immer unbeantwortet. Wir wissen wohl, dass die Schulfahrt die Watteninseln als Zufluchtsort benutzte. Wahrscheinlich war dies der Beginn der späteren Niederlassungen. In der niedergeschriebenen Geschichte taucht der Name Ameland zum ersten Mal in Klosterschriften aus dem achten Jahrhundert auf. Hierin spricht man nämlich von „die Insel Ambla geheißen". Über eventuelle Bewohner wird jedoch nichts gesagt. Aufgrund von Geschichten aus alten Überlieferungen können wir wohl davon ausgehen, dass die Insel bereits ab dem achten Jahrhundert bewohnt war. Diese Geschichten behaupten, dass in den Jahren um 800 in Hollum eine Kirche an derselben Stelle stand, an der nun die Niederländische Evangelische Kirche steht. Bei Restaurationsarbeiten an der Kirche entdeckte man, dass diese auf den Fundamenten einer Kirche aus dem Jahre 1100 gebaut war. Reste einer eventuellen Kirche aus dem Jahr 800 wurden damals nicht mehr gefunden.Gegen Ende des 14. Jahrhunderts kommt der Name Ameland in der niedergeschriebenen Geschichte regelmäßiger vor. Ab diesem Zeitpunkt erhalten wir also mehr Klarheit über die Geschichte der Insel. In dieser Periode wüteten diverse Kriege zwischen den Holländern und den Friesen. Kriege, in denen Ameland sich gegen das Versprechen in Ruhe gelassen zu werden, neutral verhielt. So blieb Ameland Jahrhunderte lang eine unabhängige Insel, die aus drei Bauern-gemeinschaften bestand: Hollum, Ballum und Nes, in denen jeder die gleichen Rechte und Pflichten hatte. Beschlüsse über z.B. die Landwirtschaft sowie Rechtsregeln wurden auf Basis einer Stimmenmehrheit ge-fasst. Einige Dinge veränderten sich für Ameland, als Ritske Jelmera, ein vermögender, fortschrittlicher und zum friesischen Adel gehörender Mann, nach Ameland kam. In Ballum baute er das Schloss Jelmerastate'. Hauptsächlich durch seinen Reichtum und sein Ansehen gelang es ihm allmählich, seine Autorität über die ganze Insel auszuweiten. Als sein Enkel, Haye, Jelmerastate erbte, veränderte sich der Name Jelmera' in ,van Gammingha'. Von dieser Zeit an blieben die Camminghas noch ungefähr zweihundert Jahre Herren und Meister von Ameland. Eine Periode, in der die Herren hauptsächlich auf dem Gebiet der Rechtspflege und Urteile sicherlich nicht barmherzig und sanftmütig waren. Schließlich war Ameland noch immer ein unabhängiges Gebiet und ihre Verwalter also an kein einziges Gesetz, wie dies allgemein in Friesland galt, gebunden. So kam es, dass eine Hausfrau gezwungen war, sich selber ein Ohr abzuschneiden, nachdem sie beschuldigt wurde Diebstahl begangen zu haben. Auch Hängen konnte eine Folge von Diebstahl sein.In den Jahren unter der Regierung der Camminghas hielt Ameland sich auch in den Kriegen, wie z.B. zwischen Niederlande und Spanien, neutral. Auf der Insel selbst blieb es bis zum Jahre 1600 jedoch unruhig. Die Bewohner fanden, dass sie zu wenig Mitspracherecht hatten. Der Herr von Ameland, in dieser Periode Sicco van Cammingha, behandelte sie respektlos und fasste Beschlüsse, ohne auch nur in irgendeiner Art und Weise Verantwortung zu zeigen. Die Klagen wurden den Generalstaaten der Vereinigten Niederlande vor-gelegt, aber diese beschlossen, dass man die Vergangenheit hinter sich lassen sollte, die Menschen ihrem Herrn gehorsam sein mussten und dass sie nicht wieder Klage erheben sollten. Wohl wurde Sicco van Cammingha ersucht, ein Reglement für Ameland aufzustellen. Danach kehrte die Ruhe langsam wieder ein.Im Jahre 1681 starb der letzte Cammingha. Über die Familie Schwartzenberg Hohenlandsberg gelangte die Insel letztendlich im Jahre 1704 für gut 170.000 Caroli Gulden in die Hände des Statthalters von Fries-land, Johan Willem Friso. Ameland gelangte somit in den Besitz der Oranjes. Im Jahre 1810, also während der Französischen Revolution, wurde erklärt, dass Ameland zu Friesland gehört. Mit dieser Erklärung findet die besondere Position Amelands als „Freies Herrengut' ein Ende. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Insel durch „Grietmannen" - die später Bürgermeister genannt wurden - verwaltet.Das Camminghaschloss wurde im Jahre 1829 abgerissen. Heute steht an dieser Stelle das Rathaus von Ameland.

 

Die Bevölkerung und ihre Berufe:

Ab dem 17. Jahrhundert brach für Ameland eine Periode großen Wohlstandes an. In dieser Zeit beschäftigte sich die ameländer Bevölkerung immer mehr mit der Walfahrt. Die ersten ameländer Walfänger waren Wopke Eelkes und Eelke Willemz; aber schnell fanden mehr Inselbewohner ihren Weg in die nördlicher gelegenen Gebiete um dort als Harpunier, Flenser oder Kapitän beinahe wörtlich ein Schiff voll Geld zu holen. Dieses Geld wurde hauptsächlich mit dem Tran, das aus der Specklage der Wale gekocht wurde, verdient. Doch das Fangen dieser kolossalen Tiere war sicherlich keine leichte und ungefährliche Arbeit. Zuerst musste man die Wale finden, bevor die richtige Arbeit beginnen konnte. Die stärksten .Männer des Schiffes gingen an Bord eines Ruderbootes, um auf diese Weise so dicht wie möglich in die Nähe der enormen Fische kommen zu können. Dort angekommen, versuchte man den Wal mit einer Harpune zu treffen. Nach einem langen und gefährlichen Kampf zwischen Mensch und Tier erschöpfte sich der Wal und musste den Kampf aufgeben. Die Arbeit war nun größtenteils erledigt. Das Tier wurde an Land gezogen, wo man mit dem Speckschneiden , um anschließend den Tran zu kochen. Regelmäßig geschah es jedoch auch, dass die Männer den Kampf verloren. Mit einem Schlag seines großen Schwanzes konnte der Wal solch ein Ruderboot und seine Bemannung zerschmettern.Nicht allein das Fangen der Wale war gefährlich, auch die Reise durch das Eis des Nordpols sorgte für viele Schiffskatastrophen. Der berühmte Ameländer Kapitän Hidde Dirks Kat war einer der wenigen Überlebenden einer solchen Katastrophe und beschrieb dies in seinem Tagebuch , Tagebuch einer Reise des Kapitäns Hidde Dirks Kat zum Wal- und Robbenfang in den Jahren 1777 und 1778'. In diesem Jahr 1777 wurde sein Schiff, die Jungfrau Klara', durch das Eis zermalmt. Ein Teil der Bemannung kam dabei um, aber Hidde Dirks Kat konnte sich selbst retten. Zusammen mit den anderen Überlebenden erreichten sie über das Seeeis das Südkap von Grönland, wo sie schließlich von einigen Inuits (Eskimos) gerettet wurden. Nachdem sie einen Winter lang bei den Inuits gelebt hatten, kehrte Hidde Dirks Kat im Jahre 1778 schließlich wieder zurück nach Ameland.Verschiedene Häuser auf Ameland stammen noch aus der Zeit der Walfahrt. Die sogenannten ,Kommandeurshäuser' (oder Kapitänshäuser) sind an einer doppelten Reihe herausragender Gesimssterne (Mäusezähne) an der Fassade zu erkennen. Außerdem wurde von den Kapitänen mit Hilfe von Mauerankern das Baujahr ihres Hauses auf der Fassade angegeben. Von innen wurden die Häuser mit Kacheln voller Bilder von Tieren, Schiffen und biblischen Darstellungen versehen. Die meisten Kommandeurshäuser wurden in der Periode von 1650 bis 1800 gebaut.Nach seinem Abenteuer im kalten Grönland beschloss Hidde Dirks Kat die Walfahrt aufzugeben und es mit der Handelsschifffahrt zu versuchen. Durch die intensive Jagd auf die Wale begannen die langsamen Walarten seltener zu werden. Darum beschäftigten immer mehr Ameländer sich mit der Handelsschifffahrt, was für noch mehr Wohlstand auf der Insel sorgte. Viele Menschen fanden Arbeit als Frachtschiffer nach Frankreich, Spanien und Portugal. Zunächst fuhr man noch auf eigenen Schiffen, später unter Reedereien mit Heimathafen Amsterdam. Das bedeutete für die Ameländer Frauen, dass sie während der langen Ab-wesenheit ihrer Ehemänner sowohl den Haushalt als auch den eventuellen Bauernhof auf Ameland leiten mussten. Als die Segelschiffe durch Dampfschiffe ersetzt wurden, verkürzten sich die Reisen, wodurch es für die Familie einfacher war in Amsterdam zu wohnen. Mehrere Familien verließen darum die Insel, um sich in der Hauptstadt niederzulassen.Ein anderer Beruf, den mehrere Inselbewohner ausübten, war der des Binnenschiffers. Die Binnenschifffahrt sorgte für die An- und Ablieferung von Gütern zwischen Ameland und dem Festland. Da Ameland noch keine Landungsbrücken besaß, waren die Schiffer von Ebbe und Flut ab-hängig, so dass sie bei Ebbe ihre Schiffe auf einer Sandbank trocken fallen lassen konnten. Daraufhin holte der Fuhrmann mit Pferd und Wagen die Güter und Personen vom Schiff. Mit Ankunft der Fährschiffe machte der Frachtverkehr immer weniger Gebrauch von der Binnenschifffahrt. Im Jahre 1979 wurde die Ameländer Binnenschifffahrt dann auch eingestellt.

 

Dialekt:

Die Bewohner von Ameland besitzen ihren eigenen Dialekt. Im Gegensatz zu dem, was man eigentlich von einer friesischen Insel erwarten sollte, verstehen nur wenige Amelander friesisch. Ihr Dialekt gleicht dann auch mehr dem „städtischen Friesisch". Es gibt jedoch viele Redensarten und Worte, die mit der friesischen Sprache übereinstimmen. Hieraus hat man abgeleitet, dass auf Ameland bis ungefähr zum 16. Jahrhundert friesisch gesprochen wurde. In der Periode danach erhielten die holländischen Dialekte immer mehr Einfluss in vielen friesischen Gebieten. Viele Dialekte veränderten sich unter diesem Einfluss oder verschwanden sogar. Um zu verhindern, dass Ameland demselben Schicksal anheim fiel, hat man ein ,Ameland Wörterbuch' herausgebracht: das „woa'deboek fan ut Amelands“. Eine ganz schöne Arbeit, wenn man bedenkt, dass zwischen den östlichen und westlichen Bewohnern der Insel auch noch ein Unterschied im Dialekt besteht. So wird ein Einwohner von Nes oder Buren das Wort .geslagen' (geschlagen) mit ,sloegen' übersetzen, während man im Westen der Insel ,slagen' sagt

 

Ameländer Wappen
Ameländer Flagge
Ameland Wappen
fahne ameland


"Die Ameländer Schalken Stahlen 3 Balken Abends im Mondenschein Darum soll dies ihr Wappen sein".

 

Dieser Reim gehört zum Wappen von Ameland. welches aus einer goldenen rechten Hälfte mit drei schwarzen Balken, die von der rechten oberen Ecke zur linken unteren Ecke verlaufen, besteht. Die azurblaue linke Hälfte enthält einen zunehmenden Mond aus Silber. Oben auf dem Wappen prangt eine goldene Krone.Den Erzählungen nach stellen die drei Balken im Wappen die Balken dar, welche die drei Amelander Schalken aus dem Reim am Strand von Terschelling gestohlen hatten. Aus diesen Balken wollten sie einen Galgen bauen.Es gibt aber noch eine ausführlichere Version dieser Erzählung. So soll ein Bewohner von Terschelling einmal angeschwemmtes Holz am Strand von Ameland gestohlen haben, woraufhin die Ameländer Schalken aus dem Reim drei Balken vom Strand von Terschelling zurück stahlen. Sie wollten von diesen drei Balken tatsächlich einen Galgen bauen, mit dem Ziel, den Dieb von Terschelling zu bestrafen. Diese Geschichte kennt man auf Terschelling übrigens als umgekehrte Version!Seit dem 20. Februar 1816 ist das Wappen durch Königlichen Beschluss genehmigt, aber es wird bereits seit Ende des 16. Jahrhunderts benutzt. Wo das Wappen genau herkommt ist nicht bekannt.Auch auf der Ameländer Flagge, die aus vier gleich hohen Bahnen Blau und Gelb besteht, findet man die drei Balken und den zunehmenden Mond wieder. Es handelt sich hier jedoch um einen weißen, umgekehrten zunehmenden Mond.

 

Tourismus:

Im Jahre 1853 begannen einige Leute auf Ameland mit der Einrichtung einer Badeanstalt. Dazu war schon eine Menge Mut nötig, denn damals ging es der niederländischen Wirtschaft nicht gerade gut. Und außer-dem ließ auch die Infrastruktur einiges zu wünschen übrig. Die Wege waren inzwischen zwar gut begehbar, jedoch von einer geregelten Fährverbindung konnte zum Beispiel noch keine Rede sein. Und doch schien es mit der Badeanstalt während der ersten Jahre gut zu gehen. Aber wahrscheinlich war die schlechte Fähr-verbindung zwischen dem Festland und der Insel schließlich der Grund für den Konkurs von etwas, das zum touristischen Anziehungspunkt werden sollte.Mit dem geregelteren Fährdienst mit immer komfortableren Booten stieg die Anzahl der Touristen, die Ameland mit ihrem Besuch beehrten. Hierbei zeigte sich, das die Anlage einer Lokaleisenbahn einen günstigen Einfluss auf den Tourismus nach Ameland zu haben schien. Einige Unternehmer u.a. die Direktion der ,Hollandsche Ilzeren Spoorweg-Maatschappij' (Holländische Eisenbahngesellschaft) - beschlossen, Tagesausflüge zur Insel zu organisieren. Eine erfolgreiche Idee, denn bereits vor dem ersten Ausflug in 1902 meldeten sich 200 Menschen an. Am Ende des Sommers des- selben Jahres konnte man dann auch folgern, dass das Interesse an Ameland recht groß war. Nicht nur der Sommer zog Touristen an, auch im Winter machten immer mehr Menschen die Überfahrt - dann jedoch laufend über die Eisfläche, in die sich das Wattenmeer verwandelt hatte.In den Jahren 1934 und 1940 machte man immer mehr Werbung für Ein- oder Mehrtagesreisen zur Insel. In den ländlichen Tageszei-tungen erschienen Anzeigen, um soviel wie möglich Menschen anzusprechen. Dies gelang auch: Ameland wurde immer populärer unter den Urlaubern. Fahrrinnen wurden den immer größer werdenden Fährboten angepasst und auf der Insel zog man immer mehr Nutzen aus dem stets größer werdenden Strom der Touristen. So entstanden Taxibetriebe und immer mehr Hotels wurden gebaut.Heutzutage kommen Millionen von Menschen zur Küste und zum Wattenmeer, um dort ihren Urlaub zu verbringen. Untersuchungen haben ergeben, dass der größte Teil von ihnen auf der Suche nach Ruhe, Raum und Natur ist. Außerdem wählt man immer öfter kürzere Urlaube, wodurch die touristische Saison länger geworden ist. Noch immer machen die Inselbewohner hiervon dankbar Gebrauch. Der größte Teil der Bevölkerung lebt so auch vom Tourismus.

 

Lesen Sie HIER etwas über das Wattenmeer von Ameland

 

 

 

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